
Das neue Jagdjahr hat begonnen.
Und für uns bedeutet Jagen mehr als draußen sein oder Strecke machen.
👉 Jagen heißt Verantwortung übernehmen.
Was heute vielleicht noch unscheinbar wirkt, kann in wenigen Jahren zu einem echten Hotspot werden:
🌳 Eine Streuobstwiese –
Lebensraum für bis zu 5.000 Tier- und Pflanzenarten.
Für Insekten, Vögel, Niederwild. Für echte Vielfalt.
👉 Genau das ist gelebter Naturschutz im Revier.
Viele denken bei Naturschutzprojekten an große Programme, viel Bürokratie und hohe Kosten.
Die Realität ist eine andere:
👉 Mit dem Förderprogramm
„Streuobst für alle“ (Bayerischer Streuobstpakt)
kannst du ganz konkret selbst aktiv werden.
Wichtig zu verstehen:
👉 Direkt antragsberechtigt sind:
👉 Du als Privatperson / Jäger profitierst indirekt:
Die geförderten Bäume können an dich weitergegeben werden.
➡️ Genau hier liegt die Chance für dein Revier.
Du brauchst keinen eigenen Förderantrag stellen.
👉 Stattdessen gehst du über:
💡 Tipp:
Sprich aktiv an, dass du eine Fläche im Revier zur Verfügung stellen kannst.
👉 Stichwort: „Streuobst für alle – ich möchte Fläche bereitstellen“
Eine Streuobstwiese ist kein „nice to have“.
Sie ist:
👉 Und genau das macht Jagd glaubwürdig.
Naturschutz passiert nicht irgendwann.
👉 Er passiert, wenn wir anfangen.
Und selten war es so einfach, selbst aktiv zu werden.
👉 https://www.stmelf.bayern.de/foerderung/streuobstpakt-foerderprogramm-streuobst-fuer-alle/index.html